Animal Prints kommen nicht aus der Mode

In den 60er Jahren waren Animal Prints der absolute Renner in der Modewelt. Modebewusste Frauen trugen aufregende Leo-Prints oder setzten auf den exotischen Zebra-Look. Bereits seit ein paar Jahren erlebt dieser Modetrend wieder ein Revival, und auch im Herbst/Winter 2014/15 führt kein Weg daran vorbei.

Animal Prints sind aus der Modewelt nicht wegzudenken
Animal Prints sind aus der Modewelt nicht wegzudenken

Früher wurde Kleidung mit Animal Prints meistens als billig abgetan. Das hat sich geändert, wichtig ist jedoch auch, wie man sie trägt, damit es nicht zu wild wird. Wählt man also ein Teil mit Animal Print, sei es eine Hose, ein Kleid oder gar eine Tasche, so muss sich der Rest des Outfits dezent zurückhalten.

Animal Prints für alle Stilrichtungen

Am besten entscheidet man sich für einfarbige Kleidung, wobei Schwarz natürlich immer geht. In dieser Saison gehört Dunkelrot zu den Trendfarben, und sie passt perfekt zu den tierischen Mustern, sei es ein Zebra- oder Gepardenmuster.

Auch im Büro muss man nicht auf diesen Look verzichten, allerdings sollte er dann schön klassisch wirken. Zu einem einfarbigen Bleistiftrock kann man gut ein Top in gedeckten Animal-Farben tragen, darüber dann noch einen schicken Blazer, fertig ist das Business-Outfit.

Wer nur Akzente setzen möchte, der kann auch einfach ein Tuch oder einen Schal mit Animal Print zum Business-Outfit tragen, oder damit auch jeden Freizeitlook mit Jeans und schlichtem Shirt aufpeppen. Zu einer lässigen Jeans passt auch eine gemusterte Bluse sehr gut.

Die Jagdsaison ist eröffnet

Animal Prints sind für jede Frau etwas, egal, ob man es eher klassisch und elegant oder lässig und auffallend mag. Mit Prints in gedeckten Farben kombiniert mit einfarbigen Kleidungsstücken beweist man immer Stil. Doch nicht jede Frau möchte so dezent, zurückhaltend erscheinen.

Das klassische Zebra ist schwarz-weiß, Schlangenhaut ist braun oder grünlich. Doch für mutige Fashionista gibt es die wilden Muster in allen möglichen Farben, auch in knalligen Kombinationen wie Pink-Grün oder Blau-Gelb – bei den Animal Prints ist in dieser Saison alles möglich.

Noch mutigere wagen sich an Kombinationen mit anderen Mustern wie Streifen oder Blumen, dazu muss man allerdings ein gutes Händchen in Sachen Mode haben. Immer ist auf genügend Stil zu achten, denn ansonsten wird das Outfit nicht nur sehr auffällig sondern eventuell auch zu aufreizend.

Von sehr tiefen Ausschnitten, einem kurzen Schnitt oder transparenten Stoffen sollte man in diesem Fall also lieber die Finger lassen.  Nicht nur bei der Kleidung begegnen uns Animal Prints, sondern auch bei den Accessoires.

Mit Schuhen oder Handtaschen im Leo-, Schlangen- oder Zebra-Look kann man somit im Nu ein ansonsten schlichtes Outfit aufpeppen.

Die Animal Prints auf dem Laufsteg

Die Designer machen es uns auf den internationalen Catwalks ja in jeder Saison vor und liefern uns damit jede Menge Inspiration. So hat man bei den großen Shows von Schuhen, Kleidung und Accessoires bis hin zur Handyhülle, alles in Animal Print gesehen, auch All-over-Looks.

Bei Adidas by Stella McCartney ging es zum Beispiel sportlich uns ausgefallen zugleich zu. Auf den Sneakers prangte ein Pythonmuster in oliv, dazu Schnürsenkel in knalligem Grün und eine Sohle in leuchtendem Fuchsia – ein toller Eyecatcher.

Converse stand dem in nichts nach und präsentierte Schuhe mit exotischem Zebra-Muster. Dolce & Gabbana schickt uns mit einem Leo-Trolley in den Urlaub, von Anna-Karin Karlsson gibt es die passende Sonnenbrille mit Bügeln in hellem Blau.

Zu sehen waren auch winterliche Leo-Mäntel, Gucci überraschte mit Phyton-Stiefeln in Grau-Blau. Doch nicht nur bei den teuren Designermarken bekommt man trendige Kleidung mit den angesagten Animal Prints, auch die Modekette Zara setzt aktuell auf Models in wilden Mustern, und natürlich ziehen viele Modemarken nach.

Quelle: fashionpress.de

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