Gefahren für die Schönheit der Haut

Es gibt unzählige Gründe mit dem Rauchen aufzuhören: finanzielle Gründe, gesundheitliche Gründe und soziale Gründe. Das Rauchen nicht gerade gesundheitsfördernd ist, kann einem heutzutage jedes Kind bestätigen.

Gefahren SchönheitTrotzdem wird Rauchen vielerorts immer noch als „cool“ betrachtet und selbst Topmodel Kate Moss zeigte uns kürzlich noch, wie lässig so ein Klimmstängel sein kann, als sie bei Louis Vuitton´s Show auf dem Laufsteg paffte.

Viele Faktoren beeinflussen das Aussehen der Haut

Doch was können wir tatsächlich für unser Aussehen tun, wenn wir den Schritt wagen und endgültig mit dem Rauchen aufhören? Häufiger Rauchkonsum hat nicht nur die bekannten Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen zur Folge, sondern führt auch zu einer Vielzahl von Hautveränderungen.

Die Haut ist das größte Organ des Menschen und sie wird auch bei Gelegenheitsrauchern ganz schön in Mitleidenschaft gezogen. Unter anderem führt der Nikotinkonsum zu einer erhöhten Faltenbildung, was einen bei 20 Zigaretten am Tag gut und gerne 10 Jahre älter aussehen lassen kann.

Die Haut verliert die Fähigkeit sich selbst zu erneuern, weil der Fettstoffwechsel beeinflusst und hautalternde Enzyme gebildet werden. Somit ist Rauchen der wichtigste Faktor der Hautalterung!

Doch nicht nur Falten und Durchblutungsstörungen werden von Zigaretten verursacht. Auch die Hautfarbe wird in Mitleidenschaft gezogen und erscheint oft grau und leblos. Sogenannte freie Radikale werden freigesetzt, die Haut- und Schleimhautkrebs verursachen können.

Hautkrebsrisiko steigt auch durchs Rauchen an

Neueste Studien haben außerdem ergeben, dass es einen schockierenden Zusammenhang zwischen Tabakkonsum und der Entstehung von Hautkrebs gibt. Es ist bereits seit Langem bekannt, dass ein Zusammenhang zwischen einem Tumor und der Dauer des Aufenthalts in der Sonne besteht.

Untersuchungen zufolge konnte nun auch eine Erhöhung des Risikos durch das Rauchen festgestellt werden: Das Hautkrebsrisiko wurde bereits bei zehn Zigaretten am Tag um das 2,4-Fache erhöht. Bei 21 Zigaretten erhöhte sich dieser Wert sogar um das 4-Fache!

Zum Glück kann man das Risiko verringern, denn es gibt heute eine Reihe von Möglichkeiten, um Nikotinabhängigkeit zu behandeln – von Hypnotherapie bis hin zu einer Selbstbehandlung, die jedoch einer starke Willenskraft bedarf.

Außerdem gibt es eine große Auswahl an Nikotinersatztherapien (NET) wie Kaugummis, Pflaster und Inhalierer, die dabei helfen können, der Haut ihren natürlichen und gesunden Glanz zurückzugeben und die Gesundheit auf Dauer zu verbessern.

Wenn es um die Gesundheit geht, dann ist mit nichts zu spaßen, bei McGesund.de gibt es eine Menge Hinweise, wie man etwas für die Gesundheit tun kann.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.




Foto1: © Udo Kroener - Fotolia.com