Meditation lernen – diese Wege helfen Dir beim Erlernen der Achtsamkeitsmethode

Meditation kann man auf unterschiedliche Weise lernen. Welche Möglichkeiten es alles gibt, kannst du in diesem Artikel lesen.

Frau beim Meditieren.
Meditation ist nicht schwer zu erlernen. © iana_kolesnikova / stock.adobe.com

Du interessierst dich für Meditation und denkst darüber nach, das Meditieren zu lernen? Hierfür gibt es verschiedene Wege. Welcher dieser Wege zu Dir passt, hängt davon ab, wie Du am besten lernen kannst. Hier erfährst Du, welche Möglichkeiten es gibt und was Du beim Einstieg beachten solltest.

Meditation zu Hause erlernen – die Optionen im Überblick

Du gehörst zu den Menschen, die sehr gerne zu Hause in einer bekannten Umgebung neue Dinge ausprobieren? Dann kannst Du zu Hause üben, wie die Meditation für Dich am besten funktioniert. Es gibt Bücher oder auch CDs, in denen die Techniken beschrieben werden. Hörst Du Anleitungen lieber oder liest Du sie gerne? Teilweise kann auch eine Kombination sinnvoll sein.

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Vielleicht hilft es Dir, mit einer App zu lernen. Gute Meditation-Apps bieten eine geführte Variante des Einstiegs. Da die Erklärungen hier wirklich Schritt für Schritt erfolgen, sind die Apps optimal für Einsteiger geeignet.

Online finden sich ebenfalls sehr detailliert Anleitungen zu den Methoden. Diese werden schriftlich zur Verfügung gestellt. Einen perfekten Überblick darüber, wie eine Meditation funktioniert, kannst Du auch über Videos erhalten. Probiere Dich durch die verschiedenen Angebote und schau nach, was sich für Dich gut anfühlt.

Meditation außerhalb erlernen – die Optionen im Überblick

Möglicherweise fällt es Dir leichter, wenn Du Dein Zuhause verlässt und dort eine Anleitung dazu bekommst, wie Du eine Meditation durchführen kannst. Oft gibt es in größeren Orten eine Auswahl an verschiedenen Kursen in Meditationszentren, die Du nutzen kannst. Hier besteht die Option, aus angeleiteten Meditationen für Einzelpersonen oder für Gruppen zu wählen.

Schnuppere vielleicht in einen der Kurse hinein. Damit bekommst Du ein Gefühl dafür, wie Dir das angeführte Erlernen gefällt. Möglicherweise kannst Du leichter Deine Gedanken ziehen lassen, wenn Du eine Stimme hörst, die Dir jeden Schritt nahebringt.

Teilweise gibt es sogar Reiseangebote, die als Meditationsreisen zur Verfügung stehen. Angebote für Einsteiger werden ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Meditieren lernen – beachte die folgenden Punkte

Auch wenn es verschiedene Formen der Meditation gibt, sind die grundlegenden Punkte immer gleich. Die folgenden Punkte geben Dir einen Überblick darüber, was wichtig ist.

Finde Deinen Ort der Stille

Damit eine Meditation erfolgreich sein kann, benötigst Du Ruhe. Suche Dir einen Ort, an dem Du nicht gestört wirst. Dieser kann sich überall befinden. Es ist möglich, dass Du diese Ruhe in einem Deiner Räume zu Hause findest. Vielleicht ist es aber auch die Natur, die Dir Rückhalt und Stille bietet. Mit zunehmender Erfahrung wirst Du an vielen verschiedenen Orte Deine Meditation durchführen können.

Suche die passende Sitzhaltung

Bei der Meditation geht es unter anderem darum, dass der Atem durch Deinen Körper fließen kann. Das erreichst Du nur durch eine aufrechte Sitzhaltung. Diese sollte aber gleichzeitig bequem sein. Immerhin dauert eine Meditation durchschnittlich zehn Minuten.

Gruppe von Menschen, die liegend meditieren.
Manche meditieren lieber im Liegen. © Robert Kneschke / stock.adobe.com

Achte bei der Suche nach der passenden Sitzhaltung darauf, dass Dein Rücken gerade ist. Du kannst den Lotussitz nutzen, Dich aber auch auf die Knie setzen. Der Fersensitz wird von vielen Menschen als angenehmer empfunden.

Nimm Dir Zeit für Deine Meditation

Als Einsteiger solltest Du Dir für Deine Meditation ausreichend Zeit gönnen. Beginne damit, die Augen zu schließen und atme dann tief durch. Der Blick auf Deinen Atem ist wichtig, damit Du zur Ruhe kommen kannst. Probiere erst einmal aus, was Dich ablenkt. So kannst Du daran arbeiten, dies abzuschalten.

In Ruhe das Aufwachen genießen

Bei jeder Meditation gibt es das Aufwachen. Es ist der Moment, wenn Du die Meditation beendest und mit Deinen Gedanken zurück in die Gegenwart kommst. Sobald Dein Wecker klingelt, ist die Übung beendet. Dies heißt aber nicht, dass Du direkt aufstehen solltest. Gib sowohl Deinem Körper als auch Deinem Geist ausreichend Zeit, damit er wieder zu sich kommen kann. Konzentriere Dich auch dabei weiter auf Deine Atmung.

Fazit

Eine Meditation sollte, vor allem am Anfang, nicht zwischen Tür und Angel durchgeführt werden. Sowohl für den Einstieg, als auch für die Durchführung der Meditation und das Aufwachen ist es gut, keinen Zeitdruck zu haben, um in die maximale Entspannung zu kommen.

Anja
Nachhaltigkeit besonders im Hautpflege-und Kosmetikbereich sind mir ebenso wichtig wie ein ansprechendes Äußeres. Meine Vorlieben diesbezüglich bilden die Grundlage meiner Recherche- und Schreibarbeit für Beauty-Tipps.net.