Positives Mindset – diese Auswirkungen hat es auf dein Leben

Ein positives Mindset erleichtert das Leben. Wie du es dir aneignen und davon profitieren kannst, kannst du in unserem Artikel lesen.

Mann mit positivem Mindset freut sich.
Ein positives Mindset für mehr Wohlbefinden. © Teodor Lazarev / stock.adobe.com

Es geht nicht so recht voran in deinem Leben? Du fühlst dich manchmal, als würdest du auf der Stelle treten und als würden innere Blockaden deinen Weg aufhalten? Vorgefasste Denkweisen hemmen unseren Weg. Ein negatives Mindset kann uns wie ein Korsett umgeben. Doch es gibt Möglichkeiten auszubrechen und am eigenen Mindset zu arbeiten. Als Erfolg stehen mehr Selbstsicherheit und innere Zufriedenheit in Aussicht.

Was ist das Mindset?

Wörtlich übersetzt steht das englische „Mindset“ für unsere Mentalität. Dieser Begriff wiederum ist weit gefasst und kann folgende Bereiche  einschließen:

  • Denkweise
  • Haltung
  • Orientierung
  • Einstellung
  • Lebensphilosophie
  • Weltanschauung

Die eigene Einstellung und Denkweise bestimmten Dingen gegenüber, kann also als Mindset bezeichnet werden. Unsere Verhaltensmuster werden dabei von den eigenen Erfahrungen geprägt und können positiv wie negativ ausfallen. Die positiven Erfahrungen vermitteln Mut, Stärke und Optimismus. Negative Erfahrungen hemmen uns und blockieren das eigene Vorankommen.

Warum ist positives Denken wichtig?

Wer positiv denkt, besitzt zu allen Dingen eine optimistische Einstellung. Herausforderungen werden nicht abgelehnt oder auf die lange Bank geschoben, sondern motiviert angegangen. Der Weg ist das Ziel. Optimisten können alles schaffen -glauben sie zumindest. Natürlich kommt es auch hier zu Rückschlägen, aber diese können Optimisten verkraften und sie als Motivation verstehen, beim nächsten Anlauf einfach noch besser zu werden.

Ein positives Mindset kann auf viele Lebensbereiche Einfluss nehmen:

  • Beruf
  • Alltag
  • Beziehung
  • Gesundheit
  • Selbstbewusstsein
  • Finanzen
  • Krisenbewältigung

Wer ein positives Mindset besitzt, geht den Dingen nicht aus dem Weg, sondern akzeptiert die Tatsachen, wie sie sind. Er betrachtet sie aus einem eher neutralen Blickwinkel. Dabei geht es nicht primär darum, alles durch die rosarote Brille zu betrachten und schön zu reden. Denn auch negative Erlebnisse und Gefühle gehören nach wie vor zum Leben dazu. Unangenehme Geschehnisse werden mit einem positiven Mindset jedoch anders bewertet. Durch Ändern der Sichtweise ist es wiederum möglich, das Beste aus der Situation zu machen, anstatt zu verzweifeln.

Wie kann ich ein positives Mindset erlangen?

Positives Denken lässt sich trainieren. Schritt für Schritt kannst du lernen, an dir zu arbeiten und den beklemmenden negativen Gedanken eine positive Sichtweise folgen zu lassen. Folgende Tipps können dir dabei helfen, zu einem positiven Mindset zu finden:

» Der Morgen beginnt mit einem Lächeln

Keine einfache Aufgabe für Morgenmuffel und doch ist es von entscheidender Bedeutung, wie wir in den Tag starten. Wer bewusst wie entspannt seinen Tag beginnt, stellt die Weichen für dessen positiven Verlauf.

Starte beispielsweise mit einem ausgiebigen Frühstück, mit einer Runde Joggen oder einer Meditation in der Natur. Mach dir einfach mal Gedanken darüber, wie der ideale Start in den Tag für dich aussehen könnte und setze dies in die Tat um. Nutze dazu am besten das Wochenende, wo du weniger unter Stress stehst und nicht dein Wecker den Tagesplan vorgibt.

» Lass dir nicht die Stimmung verderben

Wer positiv denken möchte, darf sich nicht von negativen Inhalten aus der Bahn werfen lassen. Richte daher deinen Fokus auf ein optimistisches Umfeld. Fröhliche und kommunikative Menschen können ihre positive Aura auf dich übertragen. Leider ist auch das Gegenteil der Fall. Meide daher die ewigen Nörgler und Schwarzmaler, soweit dies möglich ist.

Frau lächelt sich im Spiegel zu.
Schenke dir öfter ein Lächeln. © benschonewille / stock.adobe.com

Wir werden von allen Dingen, die uns umgeben, beeinflusst, positiv wie negativ. Lerne daher zu selektieren und verzichte auf negative Menschen und Inhalte. Ein Tag an der Seite von optimistischen Menschen und ohne negative Impulse aus den Nachrichten kann Wunder wirken.

» Probleme haben zwei Seiten

Probleme und Herausforderungen werden unseren Weg begleiten. Wir können Probleme nicht ausklammern oder komplett umgehen. Dennoch sind Schwierigkeiten in erster Linie das, was wir aus ihnen machen.

Wer sich mutig seinen Problemen in den Weg stellt, kann daran wachsen, anstatt zu verzweifeln. Jedes Problem kann gleichzeitig auch eine Chance darstellen und ein Wegweiser sein, die Richtung zu ändern.

Stell dich deinen Problemen, indem du dich fragst, was in der Situation schlimmstenfalls passieren könnte. Arbeite dann an einer möglichen Lösung, die du in der Hinterhand behalten kannst. Meist stellt sich hinterher heraus, dass die schlimmsten Befürchtung gar nicht eingetreten sind und das Problem viel einfacher zu lösen war, als vermutet.

» Ziele definieren

Mit einem positiven Mindset erscheinen Ziele nicht mehr als fiktive Träume, sondern durchaus als lösbare Aufgaben. Du solltest deine Ziele klar definieren. Was erwartest du vom Leben? Wie möchtest du beruflich vorwärtskommen? Behalte deine Ziele im Auge und arbeite an deren Umsetzung. Bereits kleine Teilerfolge sorgen für gute Laune und bestärken das positive Mindset.

Fazit

Ein positives Mindset hilft uns, mit einem realistischen Blick auf die Dinge optimistisch und zielgerichtet durchs Leben zu gehen und Unannehmlichkeiten keinen allzu großen Stellenwert einzuräumen. Somit dient es auch gleichzeitig als Stressprophylaxe und Gesundheitsfürsorge.

Nachhaltigkeit besonders im Hautpflege-und Kosmetikbereich sind mir ebenso wichtig wie ein ansprechendes Äußeres. Meine Vorlieben diesbezüglich bilden die Grundlage meiner Recherche- und Schreibarbeit für Beauty-Tipps.net.