Penisverlängerung: Optionen rund um „das beste Stück“ des Mannes

Mangelndes Selbstbewusstsein oder psychischer Stress, die Gründe für eine Penisverlängerung sind vielfältig – doch es gibt Lösungen.

Penisvergrößerung
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Bei vielen Männern findet sich der Wunsch, den Penis zu vergrößern. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Häufig ist der ausschlaggebende Anlass allerdings, dass das eigene Glied als „zu klein“ empfunden wird. Das kann sich dann auch psychisch auswirken. Zudem zeigt sich, dass dieses Problem durch sämtliche Altersgruppen geht. Neben dem Selbstbewusstsein verlieren Betroffene ebenfalls ihre Libido. Allerdings muss das nicht zwingend so sein. Denn es gibt Lösungen.

Wann ist ein Mann ein Mann?

Wer sich für eine Penisverlängerung interessiert, findet am Markt einige Möglichkeiten. Diese zeigen sich auch abseits einschlägiger Seiten, die mit eher unseriösen Angeboten und Versprechungen locken. Wichtig ist erst einmal festzuhalten, dass nicht immer eine Notwendigkeit zur Penisverlängerung besteht. Sollten etwa keine Probleme beim eigentlichen Geschlechtsakt gegeben sein, gibt es kaum einen Grund, sich für weitere Schritte zu entscheiden. Allerdings wird häufig Druck von außen aufgebaut, wodurch sich der „Mann“ im Vergleich „minderwertig“ betrachtet. Damit einhergeht ein reduziertes Selbstwertgefühl, was wiederum den Wunsch zu einer Penisverlängerung nährt.

Nicht zu verkennen ist der psychische Stress, der aus dem Gefühl, einen zu kleinen Penis zu haben, entsteht. Selbst bewährte Methoden, um für bessere Laune zu sorgen oder den Körper zu unterstützen, wie das richtige Sonnen im Solarium, wirken hier häufig nicht mehr oder nur temporär. So kann dies schnell dazu führen, dass man sich Partnern weniger offen gegenüber zeigt, depressive Verstimmungen eintreten können und Erektionsprobleme auftreten. Mit diesen Auswirkungen stürzt dann entsprechend zügig ebenfalls das Selbstvertrauen in den Keller. Als Lösung kann die Penisverlängerung ein adäquates Mittel sein.

Penisverlängerung mit geprüften Medizinprodukten

Arztgespräch
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Eine Variante, um für eine zuverlässige Penisverlängerung zu sorgen, ist ein Expander-System. Mit diesem lässt sich das männliche Glied über die Zeit physiologisch dehnen. Eine zuverlässige Methode in diesem Bezug ist PeniMaster, mit dem eine Vergrößerung sowie eine Begradigung von Penissen gelingen. Ebenso wird dieser Expander zu Therapiezwecken eingesetzt. Etwa, wenn Operationen bevorstehen oder bereits durchgeführt wurden und nun ein gezielter Aufbau nötig ist. Belegt wird die Wirksamkeit des genannten Produkts im Übrigen mit klinischen Studien, die darlegen, dass abhängig von der Intensität der Anwendung monatlich ein Zuwachs von einem Zentimeter in Umfang und Länge möglich sind.

Reine Penispumpen hingegen führen oftmals nur zu einer kurzfristigen Verbesserung. Der Grund hierfür ist, dass zwar durch das erzeugte Vakuum die Blutversorgung verbessert wird und hierdurch der Schwellkörper wächst – dieser Effekt jedoch nach einer gewissen Zeit wieder nachlässt. Hinzukommt, dass diese Art der Penisvergrößerung nicht ohne gewisse Risiken einhergeht, die es bei dem Expander nicht gibt. Denn die Pumpe wird manuell bedient. Somit ist die Erhöhung des Drucks über das Verträgliche hinaus möglich. Als Folge können Blutergüsse auftreten. Somit ist ein Expander, wie der Genannte, der Penispumpe vorzuziehen.

Penisvergrößerung mithilfe einer Operation

Eine Alternative zu genannten Optionen ist der chirurgische Eingriff. Pauschal ist dieser immer dann interessant, wenn andere Methoden keine zufriedenstellende Verbesserung erwirken konnten. Hierzu gibt es unterschiedliche Varianten. Eine der häufigsten ist jedoch, dass die Penishalterbänder, die am Becken fixiert sind, gelöst werden. Damit verlängert sich das Glied um einen Teil, der sich sonst weiter im Inneren des Körpers befindet. Solche Eingriffe sollten jedoch stets mit dem Arzt diskutiert werden, da ein invasiver Eingriff immer auch Gefahren mit sich bringt.

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