Pickel nach Rasur vermeiden – Das hilft wirklich!

Mit Rasierpickelchen haben nicht nur die Männer zu kämpfen. Auch bei Frauen sind nach der Rasur häufig kleine Pickel zu erkennen. Woher kommen diese und wie lassen sie sich vermeiden? Die Antworten gibt’s hier.

Pickel Rasur vermeiden
Pickel nach der Rasur lassen sich ganz einfach vermeiden
Ob Gesicht, Beine, Achseln oder Intimbereich – Pickel nach der Rasur sind bei beiden Geschlechtern keine Seltenheit. Und egal wo sie auftauchen, sie sind einfach nur nervig. Zum einen sieht es natürlich nicht schön aus und zum anderen kann es richtig schmerzen. Das muss zwar nicht grundsätzlich sein, kann aber passieren.

Wichtig ist jetzt, dass die Pickelchen verschwinden. Damit du dich jetzt nicht nach jeder Rasur damit herumquälen musst, ist es wichtig, dass du weißt, wieso diese kleinen Rasierpickel entstehen. Denn nur so kannst du sie auch dauerhaft vermeiden.

Wie entstehen Pickel?

Pickel entstehen durch Verletzungen der Haut. Die Verletzungen sind mit dem bloßen Auge manchmal gar nicht sichtbar. Der Körper reagiert aber mit Entzündungen. Er bildet Eiter, der dann über die Pickel an die Hautoberfläche transportiert wird. Deshalb gilt: Je weniger Du Deine Haut bei der Rasur verletzt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass anschließend Pickel entstehen.

4 Tipps: So lassen sich die Pickel vermeiden

Tipp 1: Haut auf Rasur vorbereiten

Nimm zunächst eine ausgiebige Dusche mit warmem Wasser, um Deine Haut ein wenig aufzuweichen und die Poren zu öffnen. Dann trage zügig ein wenig Rasierschaum oder Rasiergel auf die Stellen auf, die Du rasieren möchtest. Lasse die Mittel kurz einwirken, warte aber nicht zu lange. Ansonsten besteht Gefahr, dass der beim Duschen erzielte Effekt verloren geht.

Tipp 2: Die richtige Rasur-Technik

Setze den Rasierer möglichst flach und ohne starken Druck auf die Haut. Ziehe dann in kontrollierten Bewegungen den Schaum oder das Gel mit den Klingen des Rasierers ab. Dabei werden die Haare wirksam und mit geringem Verletzungsrisiko entfernt. Es ist sehr wichtig, dass Du nicht gegen, sondern mit der Wuchsrichtung der Haare rasierst. Ansonsten können die Klingen sich leicht verhaken.

Dadurch entstehen genau die Verletzungen, die Du ja vermeiden möchtest. Insbesondere im Intimbereich führen diese kleinen Verletzungen dann sehr schnell zu Pickeln, während sich die Haut an den Beinen oder im Gesicht meist nur rötet. Das ist allerdings ebenfalls unangenehm.

Tipp 3: Der richtige Rasierer

Grundsätzlich gilt: Je schärfer, desto besser. Nutze am besten Rasierer, die mindestens über zwei, besser aber über drei Rasierklingen verfügen. Gegenüber einem Rasierer mit einfacher Klinge arbeiten diese Modelle viel gründlicher: Du musst entsprechend weniger häufig über die Haut fahren. Natürlich solltest Du die Klingen auch regelmäßig austauschen, bevor sie stumpf werden.

Tipp 4: Elektro-Rasier statt Nassrasierer

Probieren geht über studieren. Wenn alles nichts hilft, dann probiere statt eines Nassrasierers einmal einen elektrischen Rasierer aus. Die Rasierapparate arbeiten zwar nicht ganz so sauber. Sie bieten dafür aber den Vorteil, dass die Verletzungsgefahr und damit die Gefahr der Pickelbildung deutlich geringer ist.

Wenn du dich an diese Tipps hältst, sollten die Pickelchen ab sofort der Vergangenheit angehören.

» Übrigens: Reibung verursacht Hautirritationen. Wer sich beispielsweise nach der Intimrasur in hautenge Klamotten wirft, der braucht sich über kleine rote Pickel nicht zu wundern.

Tipp 5: After Shave Balsam verwenden

After Shave Balsam gibt es nicht ohne Grund. Wer es noch nicht weiß: „After Shave“ ist englisch und bedeutet „nach der Rasur“. Meine Empfehlung dafür sind die Produkte von Dr. Severin. Sie wurden speziell zur Vermeidung von Hautirritationen und Pickelchen nach der Rasur oder Intimrasur entwickelt und erfreuen sich nicht nur bei mir großer Beliebtheit.

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