Traumhaft glatte Haut – so rasieren Sie sich richtig

Die Möglichkeiten, einem wachsenden Haarwuchs mit adäquaten Mitteln Herr zu werden, sind vielfältig. Auf der einen Seite steht der klassische Rasierer, auf der anderen Seite gibt es Möglichkeiten des Epilierens, Wachsens und Co. – jede Methode hat Vorteile und Nachteile.

Seidig glatte Beine wünschen sich die meisten Frauen
Seidig glatte Beine wünschen sich die meisten Frauen

Um für seinen Umfang und Haarwuchs das richtige Mittel zu wählen, muss man allerdings bedenken, dass auch die Nachpflege zur Rasur gehört. Ebenso wichtig wie die Vorbereitung ist demnach auch die Nachbereitung, um die Haut zu schonen und pflegen zu können.

In diesem Beitrag erhalten Sie jeweilige Informationen zu den einzelnen Methoden und Hinweise zur richtigen Rasur, inklusive der passenden Nachbereitung und schonenden Pflege der betreffenden Haut.

Für jeden Nutzertyp unterschiedliche Ansätze

Ob Sie sich für Ihre Rasur die Zeit nehmen können oder nicht, hat Einfluss auf die Wahl der geeigneten Methode. Jede weist unterschiedliche Eigenschaften auf, die wir im folgenden Abschnitt einmal exemplarisch darlegen möchten.

  • Die Nassrasur kann sowohl für die Bikinizone als auch für Beine und Oberschenkel genutzt werden. Flexible Rasierer, deren Klingen austauschbar sind, sind in der Regel hautverträglicher und effektiver im Gebrauch. Die Rasur geht schnell und ohne Komplikationen, allerdings ist das Risiko einer Entzündung größer, da im Regelfall alle zwei Tage rasiert werden muss. Hierdurch können Pickel entstehen, die aufgrund der gereizten Haut nicht leicht entfernt werden können.
  • Beim Epilieren kann man mittlerweile auf Systeme setzen, die eine Art „Schongang“ umsetzen und während der Entfernung der Haare samt Wurzel etwa die betreffende Haut sensitiv massieren und somit beruhigen. Aufgrund dieser Funktion muss man dieses Gerät unregelmäßiger einsetzen, die Strapazen für die Haut sind dafür aber umso stärker.

Die schonende Rasur

Vor der Nassrasur ist es wichtig, die betreffenden Stellen ausreichend eingeweicht zu haben. Deshalb sollte man in der Dusche oder der Badewanne diese Arbeit ausführen. In Kombination mit Rasiergel oder, sofern die Klingen mit Gelkissen ausgestattet sind, kann man eine gleichmäßige und angenehme Rasur umsetzen.

Insbesondere dann, wenn die Haut schon gereizt ist, darf beim Rasieren nur wenig Druck ausgeübt werden. Da bei einer Nassrasur die Epidermis irritiert wird, also der oberen Hautschicht wertvolle Feuchtigkeit entzogen wird, ist die Nachbereitung in Form feuchtigkeitsspendender Cremes und Lotionen so wichtig.

Insbesondere die pflegende Wirkung von Aloe Vera ist in diesem Bereich nachgewiesen. Jedes Pflegeprodukt ist für unterschiedliche Regionen ausgelegt und kann gezielt zur Therapie eingesetzt werden – weitere Informationen erhalten Sie hier.

Bevor Sie mit dem Epilieren beginnen, sollten Sie die Haut hierfür einigermaßen vorbereiten. Dazu empfiehlt es sich, die betreffenden Stellen zuvor einige Minuten in warmes Wasser zu legen beziehungsweise während des Badens damit zu beginnen.

Die Durchblutung wird dadurch angeregt, körpereigene Abwehrkräfte gestärkt und die Haut dadurch insgesamt wesentlich unempfindlicher. Das schützt vor Hautreizungen und ermöglicht eine kleine Pflegelotion im Anschluss daran.

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