Wimpernverlängerung für einen sexy Augenaufschlag

Welche Frau liebt voluminöse, geschwungene und dichte Wimpern nicht? Von Natur aus sind sie leider nicht jeder gegeben, also wird in der Regel mit Mascara nachgeholfen. Doch auch einer Wimperntusche sind leider Grenzen gesetzt.

WimpernverlängerungEine Alternative sind künstliche Wimpern, die man als einzelne Wimpern oder als ganzes Band aufkleben kann. Doch immer mehr Frauen wünschen sich, dass sie auch ohne viel Aufwand tolle Wimpern haben, und so ist es kein Wunder, dass die Wimpernverlängerung immer populärer wird.

Regelmäßiges Auffüllen ist wichtig

Bei einer Wimpernverlängerung werden meistens einzelne synthetische Wimpern zwischen den eigenen platziert, so dass ein ganz natürlicher Look entsteht.

Die Wimpern werden  dabei mit den eigenen verbunden, so dass sie einfach mit heraus wachsen. Es gibt auch Studios, die das Kleben von ganzen Büscheln anbieten.

Es dauert etwa zwei bis drei Monate, bis sich unsere natürlichen Wimpern erneuern, genau so lange halten auch die mit einem Spezialkleber befestigen Wimpern.

Damit jedoch auch die anfängliche Dichte dauerhaft erhalten bleibt, sollte man spätestens alle vier Wochen zum „Auffüllen“ ins Studio gehen.

Man kann das in etwa mit  dem Auffüllen von Gelnägeln im Nagelstudio vergleichen. Das Tolle an der Wimpernverlängerung bzw. -verdichtung ist, dass man selbst entscheiden kann, wie das Ergebnis letztendlich aussehen soll, denn es kann eine individuelle Anzahl an Wimpern angeklebt werden.

Von der Anzahl hängt natürlich auch die Dauer der Sitzung ab, mit zwei bis drei Stunden muss man bei der ersten Behandlung schon rechnen. Während dessen kann man allerdings ganz bequem mit geschlossenen Augen da liegen, so dass alles ganz entspannt abläuft, das Ankleben bereitet keinerlei Schmerzen oder andere Unannehmlichkeiten.

Das Auffüllen der Wimpern dauert durchschnittlich nur etwa 90 Minuten. Die synthetischen Wimpern sind fast so robust wie die eigenen, so dass man ganz normal in der Sonne liegen, duschen, schwimmen, baden oder auch Sport treiben kann. Man wird zu keinem Zeitpunkt spüren, dass man angeklebte Wimpern trägt.

Die Pflege der synthetischen Wimpern

Eine besondere Pflege ist eigentlich nicht notwendig, doch sollte man ein paar Dinge beachten, um die Haltbarkeit zu verlängern. Man sollte die Wimpern, wie übrigens auch die eigenen, so wenig wie möglich mechanisch reizen. Augenreiben kann auch den natürlichen Wimpern schaden, und bei den synthetische kann das eben auch zu Beschädigungen führen.

Auch sollte man beim Schlafen aufpassen, dass man nicht so mit dem Gesicht auf dem Kopfkissen liegt, dass Wimpern dabei umgebogen werden. Fett und Öl sollte man von den Augen fern halten, denn dadurch könnte sich der Kleber lösen.

Tuschen kann man die Wimpern natürlich nach wie vor, allerdings darf die Mascara nicht wasserfest oder ölhaltig sein. Auch beim Abschminken darauf achten, dass das Produkt kein Öl enthält, und bitte nur ganz vorsichtig darüber wischen. Manche Studios bieten auch eine speziell entwickelte Mascara an.

Da es sich jedoch um einzelne Wimpern handelt, wird man auch beim möglichen Ausfallen keine sichtbaren Lücken bekommen. Wenn man die Wimpernverlängerung nicht mehr haben möchte, dann kann man einfach abwarten, bis alle mit den eigenen nach und nach ausgefallen sind. Darunter sprießen bereits die eigenen, neuen hervor.

Ist vor der Verlängerung etwas Besonderes zu beachten?

Die synthetischen Wimpern sind recht dunkel, so dass es bei sehr hellen Wimpern eventuell Farbunterschiede geben könnte. Aus diesem Grund kann es Sinn machen, dass man vorher die eigenen Wimpern dunkler färben lässt.

Einige Frauen haben von Natur aus sehr gerade Wimpern ohne jeglichen Schwung. Auch das könnte Probleme machen, denn die künstlichen sind ja bereits geschwungen. Deshalb ist es ratsam, vor dem Ankleben eine Wimpernwelle machen zu lassen.

Damit das Resultat bestmöglich und zufriedenstellen wird, sollte man sich ohnehin zuerst einmal ausführlich beraten lassen.

Wie hoch sind die Kosten für eine Wimpernverlängerung?

Zu den Kosten kann man keine allgemein gültige Aussage machen, denn die Preise variieren von Studio zu Studio. Natürlich hängt es außerdem davon ab, wie viele einzelne Wimpern man aufgeklebt haben möchte.

Die erste Behandlung ist natürlich verhältnismäßig teuer, weil ja auch mehr Zeit benötigt wird, beim Refill müssen nicht alle Wimpern auf einen Schlag neu geklebt werden. Für die erste Sitzung muss man durchschnittlich mit etwa 120 bis 200 Euro rechnen, es gibt aber auch weitaus teurere Anbieter.

Die Preise hängen auch von der Qualität und der Marke der verwendeten Wimpern ab, ein Vergleich mehrerer Studios kann sich also lohnen. Für ein Refill muss man dann mit etwa zwischen 40 und 70 Euro rechnen, es gibt jedoch auch hier wesentlich teurere Angebote.

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