Bart Trends 2016 – Das trägt Mann jetzt im Gesicht

Wer sich schon immer mal einen Bart stehen lassen wollte, sollte das jetzt tun. Ein Bart ist wieder voll in. Welche Art von Bart, verraten wir Ihnen hier.

Bart ist wieder total in
Bart ist wieder total in

Ob Vollbart oder Drei-Tage-Bart, Schnurrbart oder Ziegenbart: Bärte sind wieder im Trend! Männer dürfen die Haare im Gesicht also ruhig wieder wachsen lassen. Das Ganze darf aber nicht wild und zauselig aussehen. Der Bart muss schon gepflegt und in Form gebracht werden. Nur so unterstreicht er die Persönlichkeit und Männlichkeit eines Mannes optimal. Wenn Sie sich für einen Bart entscheiden, müssen Sie also auch mal ein paar Minuten länger im Badezimmer verbringen. Und natürlich auch Bartpflegeprodukte benutzen.

Doch wie soll man ihn nur wachsen lassen? Gehen Sie am besten nach dem Trend. Wir stellen Ihnen hier einmal vor, was 2016 im Gesicht angesagt ist.

Der 3-Tage-Bart – ein Trend aus der Not

Drei-Tage-Bart

Diese Form wurde aus der Not geboren: Ein üppiger Vollbart wächst nicht jedem Mann. Zart gesprossene Haare, mit Bartschneider stets auf gleicher Länge gehalten, entzücken Damen durchaus. Ryan Gosling ist ein gutes Beispiel. Männer mit empfindlicher Gesichtshaut ersparen sich so auch die hautschädigende Rasur. Bei dichtem dunklen Wuchs sieht der Mann damit sehr maskulin und auch ein bisschen exotisch aus.

Vollbart gerne – aber hip muss er sein

Vollbart

Wem Barthaare dicht und üppig sprießen, lässt wachsen. Der Haarauslauf an den Wangen und am Hals gehört aber täglich rasiert, der Vollbart regelmäßig gepflegt und in Form geschnitten. Je nach Kopfform oder gewünschtem Gesamtbild können Sie durch Konturen Effekte erzielen. Am Kinn länger wachsen zu lassen ist angesagt. Auch eine eckig gestutzte Form kann gut aussehen. Wer den Hipsterlook mag, zwirbelt sich den Oberlippenbart etwas nach oben.

Der Business Bart – gemäßigt und gepflegt

Business Bart

Manche Berufspositionen lassen gewagte Barttrachten nicht zu. Wenn Sie dennoch einen Bart tragen wollen, bleibt die Variante des gepflegten und gleichmäßig gestutzten, kurzen Vollbartes. Er wirkt besonders, wenn das Barthaar sehr dicht wächst und verträgt sich mit jeder Frisur. Der Handballer des Jahres, Andreas Wolff, ist ein gutes Beispiel für diesen Barttrend.

Der Goatee Bart – ein Schlankmacher

Goatee Bart

Die Idee steckt im Namen: Es ist der Ziegenbart gemeint. Er sitzt überwiegend unter dem Kinn. Männer mit rundlichem Gesicht können davon sehr profitieren: Das Gesicht wird vermeintlich nach unten gestreckt und wirkt langer und schmaler. Die gepflegte Version ist hier besonders wichtig. Die bartlosen Partien werden aber immer perfekt und gut rasiert. Besonders angesagt ist zur Zeit, den Kinnbart noch seitlich etwas hochzuziehen.

Der Van Dyke – Oberlippe und Kinn

Van Dyke Bart

Namensgeber ist der gleichnamige flämische Maler aus dem 17. Jahrhundert. Je nach Bartdichte und gewünschtem Effekt bleibt ein Oberlippenbart und ein Kinnbart stehen. Letzterer kann auch blattförmig spitz auslaufen. Dieser Bart erfordert sehr viel regelmäßiges Styling, gibt aber dem Gesicht einen besonders eigenwilligen und selbstbewussten Charakterzug.

Der reine Oberlippenbart

Oberlippenbart

Der Schnurrbart war schon, als Pornobalken diffamiert, in der Mottenkiste verschwunden. Doch mittlerweile gibt es ihn in vielen Varianten wieder: Dünn, dick, breit, sehr schmal, gezwirbelt … Regelmäßiges Styling ist aber angesagt und die Oberlippe verdecken sollte er nicht.

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