Die Sportmode Trends 2013

Sport gehört für viele Frauen zum Alltag dazu, denn schließlich wollen wir unsere Figur ja in Form bringen oder halten. Wesentlich selbstbewusster sind wir dabei, wenn wir stylische Sportkleidung tragen, dann macht der Sport auch gleich nochmal so viel Spaß.

Auch beim Sport sind Knallfarben aktuell angesagt
Auch beim Sport sind Knallfarben aktuell angesagt

Wichtig ist natürlich in erster Linie, dass die Kleidung für den Sport bequem ist, aber auf gutes Aussehen wollen wir dennoch nicht verzichten. Wir werfen deshalb heute einen Blick auf die angesagten Sportmode Trends im Jahr 2013.

Die aktuelle Sportmode richtet sich nicht ausschließlich an die Frauen, die auch Sport treiben. Auch in der Freizeit lieben viele die lässigen und coolen Outfits, denn die modernen Sachen kann man zu vielen Gelegenheiten tragen.

Farbenfrohe und figurbetonte Kleidung

Das liegt wohl in erster Linie daran, dass die Hersteller momentan vor allem auf farbenfrohe Kleidung setzen, allem voran natürlich die angesagten Neonfarben. Wenn man zum Beispiel einen Sport-BH in einer Neonfarbe etwas unter einem schwarzen Shirt oder Top hindurch blitzen lässt, dann hat man im Nu ein cooles, stylisches Outfit.

Besonders beliebt ist momentan die Kombination von Schwarz und Pink, aber auch ein intensives Rot sieht toll zu Schwarz aus. Wenn man draußen joggt, dann erhöht Kleidung in Knallfarben gleichzeitig auch noch die Sicherheit, weil man nicht so leicht übersehen wird.

Während Männer weiterhin auf Lässigkeit beim Sport setzen, bevorzugen Frauen in diesem Jahr eher figurbetonte Sportkleidung, schlabbrige Jogginghosen sind out. Mit einer schwarzen Leggings oder einer kurzen Boxershorts, und dazu einem engen Top, ist man beim Sport immer bestens gekleidet.

Falls es dann frischer wird, kann man schnell einen bequemen Hoodie, also einen Kapuzenpullover, oder ein Oversize-Shirt darüber ziehen. Zu den angesagten Trendfarben gehören in diesem Jahr Edelstein-Farben wie Saphirblau, Smaragdgrün oder Rubinrot.

Mit der schicken Sportkleidung kann man sich nach dem Training auch ruhig noch beim Einkaufen sehen lassen.

Design und Funktionalität sind wichtig

Auch beim Design der Sportkleidung hat man in diesem Jahr eine riesige Auswahl. Mit unifarbener Kleidung ist man immer auf der sicheren Seite, doch wer es auffälliger mag, der kann sich auch für Kleidung mit Prints entscheiden. Von Punkten, über Streifen, bis hin zum wilden Graffiti ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Allerdings sollte man es mit Mustern nicht übertreiben, sondern sich für ein Kleidungsstück in dieser Art entscheiden. Wenn das Top also schon sehr ausgefallen ist, dann sollte man lieber zu einer schlichten, ungemusterten Hose greifen.

Doch was nutzt einem das tollste Outfit, wenn es nicht auch praktisch und bequem ist? Deshalb sollte Sportkleidung auch immer aus einem Material bestehen, das Schweiß zuverlässig aufsaugt, damit man nicht schon nach kurzer Zeit total nass ist.

Außerdem sollte man sich auch dann noch wohl fühlen und kein unangenehmes Gefühl auf der Haut haben. Im Handel findet man überwiegend Kleidung aus Microfaser oder Softshell, die perfekt auf die Bedürfnisse von Sportlern abgestimmt ist.

Neben dem Material ist auch der Schnitt von Bedeutung. Die Kleidung sollte nicht einengen und nicht ständig verrutschen, denn wer möchte beim Sport schon ständig an der Kleidung herum zupfen? Darüber hinaus darf die Kleidung auch nicht die Bewegungsfreiheit einschränken.

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