Frisuren-Trends Herbst/Winter 2012/2013

Der Herbst steht schon vor der Türe, und deshalb wird es Zeit einen Blick auf die Frisuren-Trends für den Herbst/Winter 2012/2013 zu werfen. Viele Frisuren erleben in diesem Jahr ein Revival, und ohne Accessoires in den Haaren geht gar nichts mehr.

Frisurentrends im Herbst/winter 2012/2013
Der Bob gehört weiterhin zu den Frisuren-Trends

Auffallen müssen Frisuren in der kommenden Saison vor allem! Mit Haarreifen und -spangen sowie auffälligen Hüten kann man den Frisuren den letzten Schliff verpassen und sie zu einem echten Hingucker machen.

Bob, Dutt und Hochsteckfrisuren gehören zu den Trends

Erlaubt ist was gefällt, Flechtfrisuren und Hochsteckfrisuren im Stil der 20er Jahre gehören zu den wichtigsten Trends des Jahres. Ebenso wichtig bleibt der Bob, den man in ganz unterschiedlichen Varianten stylen kann.

In erster Linie kommt es auf die Gesichtsform an, um den passenden Bob zu finden. Den Bob kann man dann nicht nur glatt stylen, sondern auch asymmetrisch, wellig oder richtig wild, auch hier kommt es auf den eigenen Geschmack und den jeweiligen Anlass an.

Der Dutt entwickelt sich bei den Frisuren auch gerade zu einem echten Dauerbrenner. Die Frauen im alten Rom liebten diesen Look bereits, im Mittelalter mussten verheiratete Frauen sogar einen Dutt tragen.

Heutzutage ist der Dutt nicht nur für festliche Anlässe geeignet, denn im Undone-Look bietet er sich auch als legere Frisur für den Alltag an. Auch hierbei ist die Gesichtsform zu beachten, man kann ihn im Nacken platzieren oder hoch oben auf dem Hinterkopf.

Die Verwendung eines extra starken Haarsprays ist zu empfehlen, bei sehr langen Haaren sollten auch Haarnadeln zum Einsatz kommen, um den Dutt zu fixieren.

Pferdeschwanz und geflochtene Zöpfe sind Klassiker

Der klassische Pferdeschwanz wird im Herbst/Winter 2012/2013 schön symmetrisch und streng tief im Nacken getragen. Sehr hübsch wirkt dazu dann ein Seitenscheitel, der Pferdeschwanz sollte schön glatt nach hinten gestylt werden.

Geflochtene Elemente wirken besonders romantisch, wahlweise kann man einzelne Strähnen flechten oder klassische Zöpfe. Mit ein wenig Übung ist auch die Umsetzung eines französischen Zopfes oder eines Fischgräten-Zopfes keine große Zauberei.

Was die Haarfarbe angeht, so sind sowohl ganz natürliche als auch ausgefallene Nuancen angesagt. Sehr harmonisch wirkt es, wenn die eigene Haarfarbe nur leicht unterstützt wird, so dass keine allzu starke Veränderung stattfindet.

Der individuelle Typ sollte perfekt unterstrichen werden, die Haare sollten eine glänzende Farbe erhalten. Bei blonden Haaren kann man die Leuchtkraft verstärken, Rottöne erhalten farbige Akzente und Brauntöne werden intensiviert.

Wer es gerne auffälliger mag, der kann die Haare auch in mehreren Farben colorieren. Dabei werden häufig auch mehr als zwei Farben eingesetzt, oder es werden gezielt ein paar Strähnen in knalligen oder pastelligen Farben platziert.

Die Frisuren des Herbst/Winter 2012/2013 sind überwiegend glatt gestylt, die Haare sollten gesund aussehen und verführerisch glänzen. Die Frisuren können sich auf jeder Party sehen lassen, doch wenn man eine lässige Mütze dazu trägt, dann sind sie im Handumdrehen auch alltagstauglich.

 

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